[…] „Ändert sich die Anwohnerstruktur, kommen mit einer gewissen Zeitverzögerung auch andere Läden“, beobachtet Stephan Grupe, Einzelhandelsmakler in Berlin. Häuser werden saniert, Mieten steigen und mit ihnen hält eine lebensstilorientiertere Klientel Einzug. Irgendwann spiegelt sich dieser Wandel auch im Ladenbesatz wider. Was nicht heißt, dass es den anatolischen Gemüsehändler nicht mehr gibt. Aber vielleicht gibt es nur noch zwei statt zehn. […]
Gentrifizierung in Kreuzberg: Der schnöde Bäcker soll einem stylischen weichen
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