www.tagesspiegel.de: Erst die Post, dann Schlecker und Kaiser’s, nun die Deutsche Bank: Wie die Schließungen von Filialen Berlins Kieze verändern. von Thomas Loy
[…] Auszug: „Schöne Idee“, kommentiert Maklerin Katrin Grupe solche Vorschläge, aber für die Vermieter sei das finanziell oft
keine Option. Grupe ist Spezialistin für schwierige „Stadtteilllagen“ und glaubt an die Zukunft des Einzelhandelsmix
aus Blumenladen, Bäcker und Frisör – dieses Trio funktioniere fast immer. Problem ist nur, dass die ehemaligen
Bankfilialen dafür meist zu groß seien und eher einen Bürocharakter hätten. Auch viele der ehemaligen 80 Berliner
Schleckerläden standen lange Zeit leer. In Lankwitz hat sich eine Mitarbeiterin im Schleckerladen selbstständig
gemacht, in Johannisthal wurde der Drogeriemarkt zu einer Wohnung umgebaut. […]
+++ Veränderung der Berliner Kieze. Es war einmal eine Einkaufsstraße
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